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28. August 2010

PlayStation 3 – Rest in Peace

Spaß brachtest du – und ganz viel Freude,
Doch leider gehst du nicht mehr heute.
Ein Blitzesschlag hat dich genommen,
Nun muss wohl eine neue kommen.


PS3 Slim


* 11.09.2009 † 27.08.2010


Alles Gute im Zocker-Himmel wünschen dir

Haeck_himself
Inibini
Und viele weitere

Kondolenzwünsche dürfen im Kommentarbereich hinterlassen werden. Danke.

24. August 2010

DVD-Kritik: 36 Stunden bis zum Tod

Genre: Thriller Originaltitel: 36 Hours to die Produktion: CAN, USA 1999 Regisseur: Yves Simoneau Darsteller: Treat Williams, Kim Cattrall, Carroll O'Connor, Saul Rubinek FSK: ab 16 Anbieter (und Copyrightinhaber des eingebetteten Film-Covers): Planet Media / VCL / Square One

Der Unternehmer Noah Stone (Treat Williams) erleidet einen Herzinfarkt und erfährt erst bei seiner Rückkehr in den Chefsessel, dass die Mafia seine Firma für ihre Geldwäsche nutzen möchte. Da die Polizei praktisch nutzlos ist, stets zu spät kommt und seine Familie nur unzureichend schützt, nimmt er die Sache selbst in die Hand. Er bringt seine Frau (Kim Cattrall) und die Kinder in Sicherheit und macht sich auf die Jagd nach Morano (Saul Rubinek), dem Strippenzieher. Dabei muss sich Noah nicht nur Moranos Schergen erwehren, sondern auch hoffen, dass sein schwaches Herz den Belastungen standhält. Schließlich hat er nur wenig Zeit, ehe die illegalen Transaktionen durchgeführt werden sollen…

Gesundheitlich kritische Momente werden durch die für den Zuschauer hörbaren Pulsschläge verdeutlicht. Diese Idee war zwar schon vor elf Jahren nicht neu, ist aber anschaulich umgesetzt. Ebenso lässt sich der gesamte Film beschreiben: Wenig neues, aber solide Unterhaltung. Dabei helfen die engagierten Schauspieler, ein gut aufgelegtes Kamera-Team und einige überraschend spannende Momente. Die Technik ist in Ordnung, ebenso die Synchronisation: Diese überzeugt mit passenden Sprechern, allerdings teilt sie ein Problem mit vielen weiteren Low-Budget-B-Movies*: Man merkt, dass die Stimmen in der Tonkabine aufgenommen wurden, die Abmischung wirkt daher oftmals zu steril. Das ändert aber nichts am insgesamt befriedigenden Eindruck des Streifens. Freunde des gepflegten Thrills machen also nichts falsch, wenn sie 91 Minuten investieren, um ganze „36 Stunden bis zum Tod“ miterleben zu dürfen.
[Zu *: Alle Anglizismen leben hoch!]
Bild: befriedigend
Ton: befriedigend
Synchronisation: befriedigend
Musik: befriedigend
Schauspielerische Leistung: gut
Drehbuch/Regie: befriedigend
Kamera: gut
Extras: - (siehe „Anmerkung“ weiter unten)

Filmwertung: BEFRIEDIGEND – Note 3,1



Anmerkung: Getestet wurde der Film als Beileger des SFT-Magazins 09/10, das ab morgen (25. August) bis Ende September für 4,50 € am Kiosk zu haben ist. Außerdem sind auf dem Silberling vier Clips aus Kalkofes Mattscheibe sowie das PC-Spiel „Rainbow Six: Lockdown“ enhalten. Wer mehr über die Zeitschrift erfahren möchte, klickt hier oder hier.

21. August 2010

DVD-Kritik: Away we go - Auf nach Irgendwo

Genre: Komödie / Drama Originaltitel: Away we go Produktion: GB, USA 2009 Regisseur: Sam Mendes Darsteller: John Krasinski, Maya Rudolph, Catherine O'Hara, Jeff Daniels, Allison Janney, Samantha Pryor, Maggie Gyllenhaal, Josh Hamilton FSK: ab 12 Anbieter (und Copyrightinhaber des eingebetteten Film-Covers): Universal / Tobis

Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph) stehen vor der großen Aufgabe, ihr erstes Kind zu bekommen. Burts Vater (Jeff Daniels) überrascht die beiden mit der Botschaft, dass er und seine Frau (Catherine O’Hara) für zwei Jahre nach Antwerpen ziehen. Da Veronas Erzeuger bereits das Zeitliche segneten, stehen die Eltern in spe plötzlich alleine da. Daher beschließen sie, selbst auf Reisen zu gehen, um eine neue Zuflucht zu finden. So zieht es das junge Paar nach Phoenix, Tucson, Madison, Montreal und zwei weitere Orte, die hier noch nicht verraten werden sollen. Dort treffen sie auf durchgeknallte Geschwister, ehemalige Studienkollegen und allerlei weitere skurrile Gestalten, von denen keiner ein im weitesten Sinne „normales“ Familienleben führt. Für Verona und Burt heißt es nun, die unzähligen Ratschläge zu sondieren und sich vor allem für einen Ort zu entscheiden, an dem sie ihr Kind großziehen wollen. Für das Paar, das eher verklemmt als freizügig, eher konservativ denn liberal anzusiedeln ist, keine leichte Aufgabe.

Verrückte Figuren gepaart mit unzähligen aberwitzigen Szenen stehen einigen ernsten Aspekten gegenüber. Daher ist auch das Genre schwer zu bestimmen: Road Movie, verspätetes Coming-of-Age-Drama, Komödie… Alles würde passen, aber in keine dieser Rubriken könnte man den gesamten Film einordnen. Doch die Mischung weiß über weite Strecken zu gefallen, vor allem der Humor ist so sympathisch, so sensationell, so mitreißend, dass man sich noch Tage später mit einem Schmunzeln an die eine oder andere Szene erinnert – eben weil es keine Haudrauf-Schenkelklopfer sind, sondern Situationskomik aus dem „echten Leben“. Zu verdanken ist dies der Mischung aus den hierzulande noch recht unbekannten Hauptdarstellern sowie einigen bekannteren Mimen wie Jeff Daniel, Catherine O’Hara und Maggie Gyllenhaal (als herrlich durchgeknalle Sekten-Mama), die dem Fundament des Films mit ihren Variationen der jeweiligen Nebenrollen weitere Stärke verleihen.

Der stets passende Soundtrack unterstützt die fantastische Stimmung durch die gefühlvollen Kompositionen Alexi Murdochs, einem mir bisher unbekannten Singer/Songwriter. Einen kleinen Vorgeschmack gibt's im Trailer ab 1:30. „Away we go“ ist sicherlich kein gänzlich neuer Film, teilweise erinnert er stark an Zach Braffs Regiedebüt „Garden State“ – wahrlich alles andere als eine schlechte Assoziation. Und dass der Weg bereits das Ziel sein kann, zeigten zuvor Streifen wie „About Schmidt“ oder auch „Broken Flowers“ von Jim Jarmush. Eine Riege wahrer Hochkaräter, denen sich Sam Mendes’ neuester Streich aber knapp unterordnen muss. Dies liegt an der etwas zu konservativ-frigiden Grundhaltung der beiden Protagonisten, die sich auch im Laufe ihrer Reise trotz zahlreicher Denkanstöße nicht entscheidend ändert. Das ist zwar grundsätzlich glaubwürdig, liefert meiner Meinung nach aber eine zweifelhafte Message. Die DVD überzeugt mit guter Technik und gelungenen Extras, die allerdings gerne etwas ausführlicher hätten ausfallen dürfen.

Bild: gut
Ton: gut
Synchronisation: gut
Musik: sehr gut
Schauspielerische Leistung: sehr gut
Drehbuch/Regie: sehr gut
Kamera: gut
Extras: gut

Filmwertung: GUT – Note 1,7


19. August 2010

Aus dem Kuriositätenkabinett: Green Porno - Die Schnecke

Hin und wieder laufen auf ARTE Zwischenprogramme, die in der Fernsehzeitschrift nicht näher erläutert werden. Das sind dann meistens ein- bis fünfminütige Kurzfilme, die so ziemlich das Kurioseste sind, was es im deutschen Fernsehen zu sehen gibt. Heute Nacht um 1.00 Uhr stieß ich durch Zufall auf eine solche Produktion: Den völlig abstrusen Film "Die Schnecke" aus der Reihe "Green Prono" der italienischen Regisseurin und Schauspielerin Isabella Rossellini, die dem Zuschauer das Bedürfnis dieser schleimigen Kriechtiere nach Sadomaso näher bringt und zur besseren Veranschaulichung selbst ins Schneckenhaus schlüpft. Viel Spaß:



Nun würde mich interessieren, was Sie von dieser neuen, etwas anderen Rubrik halten. Sie können mir in der folgenden Umfrage mitteilen, ob sie gerne mehr davon sehen würden oder ob ich besser bei den bewährten Kritiken bleiben soll. Sie entscheiden!



16. August 2010

DVD-Kritik: Der bunte Schleier

Genre: Drama Originaltitel: The painted Veil Produktion: USA 2006 Regisseur: John Curran Darsteller: Naomi Watts, Edward Norton, Liev Schreiber, Hélène Cardona, Sally Hawkins FSK: ab 12 Anbieter (und Copyrightinhaber des eingebetteten Film-Covers): Ascot Elite Home Entertainment

Wir schreiben das Jahr 1925: Fernab der Heimat empfindet Kitty (Naomi Watts) in Schanghai nichts als Langeweile. Also betrügt sie ihren Ehemann, den Bakteriologen Walter (Edward Norton). Der findet das verständlicherweise weniger prickelnd und zwingt seine Frau, mit ihm eine lange Expedition in ein Choleragebiet zu unternehmen. Erst reagiert Kitty entsetzt, doch allmählich lernt sich das inzwischen so entfremdete Paar neu kennen – in einer Umgebung bestimmt von Elend, Tod und dem Zwist zweier so unterschiedlicher Kulturen.

„Der bunte Schleier“ ist fast über die gesamte Laufzeit von zwei Stunden ruhig erzählt, wirkt aber dennoch mitreißend und überaus glaubwürdig. Dies hat Regisseur John Curran vor allem dem nuanciert-treffenden Spiel seiner Darstellerriege und den phänomenalen Kameraeinstellungen zu verdanken. Allein die zahlreichen Panoramen der ländlichen Gegenden sind es wert, den Film zu sehen. Mancher Szene fehlt dagegen die nötige Dramaturgie, wenngleich der Verzicht auf übliche Klischees äußerst lobenswert ist. Letzteres dürfte vor allem daran liegen, dass das Drama auch in chinesischen Lichtspielhäusern zu sehen war. Dies erfährt man in den Interviewschnipseln, die leider recht kurz ausfallen und zusammen mit wenigen Trailern bereits das gesamte Bonusmaterial bilden. Dies sollte interessierte Filmfans aber nicht von einem Kauf abschrecken.

Bild: gut
Ton: gut
Synchronisation: gut
Musik: sehr gut
Schauspielerische Leistung: sehr gut
Drehbuch/Regie: gut
Kamera: sehr gut
Extras: befriedigend

Filmwertung: GUT – Note 1,9


10. August 2010

Serien-Check: In Treatment - Der Therapeut

Genre: TV-Drama-Serie Produktion: USA 2008 Regisseur: Rodrigo Garcia u.a. Darsteller: Gabriel Byrne, Dianne Wiest, Michelle Forbes, Mia Wasikowska, Blair Underwood, Embeth Davidtz, Josh Charles, Melissa George FSK: n.n.b. Anbieter (und Copyrightinhaber des verlinkten Filmplakats): HBO

Viele Serien der letzten Jahre gleichen sich wie ein Ei dem anderen: Da wären jene mit in sich abgeschlossenen Episoden (meistens Krimis), solche mit Cliffhangern nach jeder Folge (z.B. „24“) und eben Mischungen, die kleinere Handlungsstränge abschließen und gleichzeitig größere Themen über viele Folgen oder gar Staffeln mittragen (z.B. „Scrubs“). Aber eines ist sicher: Es gibt keine Serie wie „In Treatment“.

Im amerikanischen Pay-TV-Kanal HBO lief diese Adaption der israelischen Serie „BeTipul“ ab 2008, bei uns übertrug unter anderem 3Sat (!) Anfang des Jahres die erste Staffel. Es geht dabei um den Therapeuten Dr. Paul Weston (Gabriel Byrne), den der Zuschauer regelmäßig bei einigen seiner Fälle begleitet. Jeweils fünf Folgen entsprechen dabei den fünf Werktagen einer Woche. Von Montag bis Donnerstag sehen wir also jeweils einen Patienten, freitags sucht der Therapeut selbst eine Kollegin auf. Die fünf regelmäßig wiederkehrenden Episoden handeln von folgenden Patienten:
  • Montag, 9 Uhr: Laura (Ärztin, gespielt von Melissa George) ist bereits ein Jahr bei Paul in Behandlung und gesteht diesem nun, dass sie in ihn verliebt ist. Eine heikle Situation, wäre es für den Therapeuten doch äußerst unethisch, auf die Avancen einzugehen.
  • Dienstag, 10 Uhr: Alex (Militärpilot, gespielt von Blair Underwood) bombardierte im Irak eine Schule, wobei viele Unschuldige starben. Anschließend erleidet er im Urlaub einen Herzinfarkt und begibt sich daher – anfangs äußerst widerwillig – in Therapie.
  • Mittwoch, 16 Uhr: Sophie (Schülerin / Kunstturnerin, gespielt von Mia Wasikowska) benötigt ein psychologisches Gutachten, um der Versicherung zu beweisen, dass ein von ihr verursachter Verkehrsunfall kein Selbstmordversuch war. Doch entspricht dies wirklich der Wahrheit?
  • Donnerstag, 17 Uhr: Jake und Amy (gespielt von Josh Charles und Embeth Davidtz) versuchten über viele Jahre, ein zweites Kind zu bekommen. Nun, da Amy schwanger ist, überlegt sie jedoch, das Ungeborene abtreiben zu lassen. Ganz gegen Jakes Willen, weshalb das Paar den Seelenklempner aufsucht.
  • Freitag, 19 Uhr: Paul besucht Gina (Therapeutin im Ruhestand, gespielt von Dianne Wiest), seine ehemalige Supervisorin, um mit ihr über die Probleme mit seinen Patienten, seine Ehe und nicht zuletzt sich selbst zu sprechen.
Fazit: Gänzlich daneben liegen jene Serien-Fans, die schnelle Schnitte, immer neue Schauplätze und Charaktere sowie harmlose Kurzweil erwarten. „In Treatment“ spielt nahezu immer in Paul Westons Arbeitszimmer, bei kaum einer Folge erkennt man mehr als ein bis zwei Schnitte. Der Fokus liegt also eindeutig auf den intensiven Gesprächen, die oftmals so weit in die Seele der Patienten blicken lassen, dass es dem Zuschauer fast schon unangenehm ist. Alle Darsteller spielen sich dabei förmlich in einen Rausch, harmonieren prächtig, selbst Mimik und Gestik sind stets absolut glaubwürdig. Wer sich auf „In Treatment – Der Therapeut“ einlässt, wird mit einem Tiefgang belohnt, der bei TV-Serien seinesgleichen sucht.

Serienwertung: SEHR GUT – Note 1,3

Unentschlossene sollten sich zumindest den Trailer zu Gemüte führen, der in zwei Minuten einen guten ersten Eindruck von dem vermittelt, was Zuschauer und Patienten erwartet:



Anmerkung: Bisher lief die Serie hierzulande nur im Fernsehen. Eine Veröffentlichung auf DVD ist leider noch nicht in Sicht. Die Folgen der ersten Staffel werden derzeit von ZDFneo ausgestrahlt.

2. August 2010

Kurz kritisiert: Inception

Genre: Sci-Fi-Thriller Produktion: GB / USA 2010 Regisseur: Christopher Nolan Darsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael Caine, Lukas Haas FSK: ab 12 Anbieter (und Copyrightinhaber des verlinkten Filmplakats): Warner Bros.

Seit Wochen ist die Marketing-Maschinerie in vollem Gange: Weder im Fernsehen noch im Internet ist man vor Christopher Nolans neuestem Streich sicher. Normalerweise stößt mich dieser übertriebene Hype eher ab, in diesem Fall war ich mir aber sicher, dass der 40-jährige Brite qualitativ an seine ausgezeichneten Werke der Vergangenheit (unter anderem Memento, Prestige oder die beiden ersten Batman-Teile) anknüpfen wird. Dass meine Erwartungen erfüllt, ja beinahe übertroffen wurden, ist nach der überragenden Kritik vieler privilegierter Preview-Besucher keine große Überraschung.

Kurz zur Story: Cobb (Leonardo DiCaprio) ist auf so genannte Extractions spezialisiert. Darunter versteht man das Stehlen von Gedanken aus dem Unterbewusstsein Dritter. Da in den USA wegen eines nicht begangenen Verbrechens nach ihm gefahndet wird, kann er seine Kinder nicht mehr sehen. Um dies zu ändern, willigt er in den extrem riskanten Versuch ein, bei dem Erben eines großen Konzerns eine Inception durchzuführen, also einen Gedanken einzupflanzen. Sein Auftraggeber versichert ihm, dass er bei Gelingen wieder ungefährdet in seine Heimat einreisen dürfe. Für Cobb Grund genug, sein Team auf diese gefährliche Mission anzusetzen.

Es gäbe noch so viel mehr zu erzählen, denn hinter „Inception“ steckt ein extrem vielschichtiger Thriller, der dem Zuschauer ein hohes Maß an Konzentration abverlangt, ihm dafür aber auch einiges zurückgibt. In schnellen Schnitten springt der Streifen zwischen verschiedenen Traumebenen und der vermeintlichen Realität hin und her, sodass der Begriff Hirnverdreher sicher nicht von ungefähr kommt. Große Logiklöcher fielen mir dabei glücklicherweise nicht auf, das Abenteuer ist von vorn bis hinten durchdacht, mit genialen Effekten ausgestattet und von einer Schauspielgarde getragen, die bis in die kleinste Nebenrolle überzeugt. Drehbuch, Regie und Kamera sind ebenfalls großartig und lassen „Inception“ zu einer einzigartigen Mixtur aus Kunstwerk und Mainstream-Produktion verschmelzen. Dies alles führt dazu, dass die 148 Minuten schneller vergehen wie manch 90-minütiger Genre-Kollege. Ein Film, der im Gedächtnis bleibt und von jedem gesehen werden sollte, der bereit ist, dieser ebenso philosophischen wie spannenden Abenteuerreise seine volle Aufmerksamkeit zu widmen.

Filmwertung: SEHR GUT – Note 1,4


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