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16. Oktober 2010

Aus dem Kuriositätenkabinett: Quentin Tarantino verteidigt Kill Bill

"Kill Bill" ist ein wunderbarer Film: Eine Ballade der Gewalt, der Rache, der Vergeltung. Dieses stilistische Meisterwerk zählt daher sicherlich zu den besten Streifen, mit denen uns Quentin Tarantino, dieser Regisseur zwischen Genie und Wahnsinn, bisher verwöhnt hat. Jane allerdings sieht das nicht so. Die arme Jane, die bei irgendeinem amerikanischen Provinzkanal ihre Brötchen verdient, möchte den zugeschalteten Quentin Tarantino am liebsten vor allen drei oder meinetwegen auch vier Zuschauern bloßstellen, weil dieser der Meinung ist, dass Jugendlichen ab zwölf Jahren "Kill Bill" lieben würden, wenn sie ihn sähen (Konjunktiv, Baby!). Doch die ausschließlich im Keller lachende Rächerin des vermeintlich schlechten Geschmacks, also Jane, hat scheinbar nicht mit der Schlagfertigkeit ihres Interview-Partners gerechnet. Seht selbst:



Und jetzt alle: “Because it’s so much fun, Jane!“

1 Kommentar:

  1. Oh ja, das habe ich schonmal gesehen. :D
    Göttlich, wie sie sich reinsteigert.
    Danach müsste jedes Kind,wenn der Film ab 12 wäre, welches den Film sieht auch automatisch zum Amokläufer werden...
    Aber, wie sie so schön meint, geht es ja dem Quentin gut, und das ist doch die Hauptsache!

    Ich sah z.B. die RAMBO Filme als Kind, aber Gewalt habe ich niemals angewand... hmmm, habe ich da was falsch gemacht?

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